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mein erstes mal

heute ging meine erste regieübung über die bühne.
eine recht interessante sache, bei der ich auch einiges lernen konnte.

das ging an die substanz

ein sehr anstrengender drehtag für ein musikvideo von ari oehl.
den großteil der vielen stunden musste ich weinen – was auf dauer ganz schön anstrengend ist und an die substanz geht. ich glaube, morgen hab ich einen muskelkater im bauch.

interessant auch das outfit:
outfit

schnell gearbeitet

die letzten drei tage war ich sehr intensiv am arbeiten.
wir haben „old number two” gedreht. zeitweise etwas chaotisch, aber letztlich doch geschafft. ursprünglich war auch der morgige tag noch als reserve eingeplant, der wird aber nicht gebraucht, da wir so gut schaugespielt haben, dass wir das projekt – was meinen beitrag betrifft – schon heute abschließen konnten.

jetzt freu ich mich auf den morgigen freien tag, den ich zum entspannen nutzen werde.

regieübung

eine anfrage bekommen, man will mich unbedingt bei einer regieübung dabei haben.

da sich das zeitlich gerade so ausgehen könnte, und ich auch neugierig bin, da ich sowas noch nie gemacht habe, hab ich zugesagt.
um mich einzustimmen hab ich das zugeschickte drehbuch gleich einmal durchgelesen, man will ja wissen, um was es geht. bin mal gespannt.

regiebesprechung „old number two”

es tut sich wieder ein wenig.
heute die vorbesprechung für einen kurzfilm gehabt. interessante rolle, die mich auch wieder ziemlich fordern wird. aber so soll es ja auch sein.

klein, aber fein

der dreh für das museumsprojekt ging heute über die bühne – besser gesagt, über den greenscreen.

ein kleines, aber feines projekterl, bei dem das kostümieren und die maske länger gedauert haben, als der eigentliche dreh. drei kurze szenen, die schnell abgedreht waren:

museumsprojekt 01 museumsprojekt 02

da bei der geschichte viel nachbearbeitet wird, bin ich schon sehr auf das endergebnis gespannt.

kaum zu glauben

ich sollte wohl öfter so ein chaotisches casting hinlegen wie das gestrige. denn heute meldete sich die agentur, dass ich dir rolle hab.
ist jetzt nichts weltbewegendes, aber man freut sich trotzdem!

chaotisches casting

jössas, war das heute ein stress!
dabei hat es recht entspannt begonnen. ich war früh auf und machte ein e-casting für ein museumsprojekt. da meine kamera beim service ist, machte ich erstmals alles mit dem handy.

die drei szenen nach dem filmen zusammenschneiden war schnell gemacht. um das verschicken etwas zu vereinfachen hab ich die dateien von ultra-hd auf hd komprimiert und diese dann verschickt.
am abend wollte ich meiner besseren hälfte zeigen, was ich so gemacht hatte. ich hab die datei auf den pc kopiert, um sie größer betrachten zu können. und da kam die böse überraschung:
das video war farblich komplett daneben, auch wurde das bild nur klein, dafür doppelt gezeigt. und der caster hatte es schon vor stunden heruntergeladen.

abgabeschluss war für 20 uhr angesagt. kurz nach 19 uhr machte ich schnell neue videos. diese hab ich dann am pc zusammengeschnitten und abgeschickt. um 19:40 war das video raus, samt entschuldigung und erklärung.

back in the hood

vier lange uns intensive drehtage sind geschafft – und ich bin auch schon wieder gut zurück in wien.

vor allem der gestrige drehtag, mit der erstickungsszene, hat mich echt gefordert. dafür war es heute recht entspannt, da lag ich nur im bett herum. bin jedenfalls schon sehr gespannt auf den fertigen film.
für mich war es insofern etwas besonderes, da ich keine anspielpartner*innen hatte, sondern – bis auf die krankenhausszene – nur mit drei puppen gespielt habe. hier ein paar eindrücke davon:

einsame erwartungen 01 einsame erwartungen 02 einsame erwartungen 03 einsame erwartungen 04
einsame erwartungen 05 einsame erwartungen 06 einsame erwartungen 07 einsame erwartungen 08
einsame erwartungen 09 einsame erwartungen 10 einsame erwartungen 11 einsame erwartungen 12

servus salzburg

kurz nach mitternacht war ich von meinem kurztrip nach kärnten dann endlich zuhause.

heute text gelernt und vor allem meine sachen für die tage in salzburg zusammengeklaubt. gegen vier machte ich mich dann auf den weg.
kurz vor sieben war ich bei der fh. das zimmer kannte ich schon von „das verräterische herz”, dass wir im feber gedreht haben. also hatte ich mich schnell akklimatiesiert.

ich bin noch mit lionel, der wieder die kamera macht, kurz ans set. da wurde noch fleißig aufgebaut. morgen geht es dann los. es werden sicher vier sehr intensive tage.